Unsere Business Intelligence Beratung richtet sich an Unternehmen, deren Teams mehr Fragen an die Daten haben, als sie beantworten können. In der BI-Beratung entwickeln und implementieren wir die KPIs, Definitionen und Analysestrukturen auf einem einheitlichen Fundament, damit alle nach denselben Zahlen steuern.
„Die meisten Teams haben zu viele Kennzahlen und zu wenig Einigkeit darüber, was sie bedeuten. Ich fange deshalb mit wenigen KPIs an, die alle gleich rechnen, und baue erst dann das Dashboard.“
Business Intelligence heißt für uns: zuerst die richtigen KPIs, Definitionen und Analysestrukturen. Dashboards, Reporting und Tiefenanalysen stehen dann auf einem einheitlichen Datenfundament. Vier Bausteine greifen dafür ineinander.
Wir entwickeln dein KPI-System, die Kennzahlendefinitionen, auf die sich alle einigen, und die Analyse-Frameworks, die Zahlen mit Entscheidungen verbinden. Wo Marketing, Finance und Vertrieb heute unterschiedlich rechnen, legen wir eine Definition pro KPI fest, bevor ein Tool angefasst wird. Am Ende hast du ein dokumentiertes KPI-System, schriftlich festgehaltene Kennzahlendefinitionen und die Analyse-Frameworks, nach denen deine Teams steuern.
In einem Projekt standen rund 25 KPIs im Steuerungsdokument. Gestartet sind wir mit vier, angeführt von einer Auslastung, die nach vorne schaut.
Dashboards, mit denen deine Fachbereiche ihre Fragen selbst beantworten. Wir bauen schnelle, wartbare Dashboards in Tools wie Lightdash, Power BI, Looker, Tableau oder Metabase, auf den abgestimmten Definitionen und mit kuratierten Zahlen, denen alle vertrauen können. Du bekommst produktive Dashboards und Reporting, dokumentiert, damit deine Teams selbst damit arbeiten können.
Dashboards bauen wir gern als Hierarchie: Jede Ebene sieht die verdichteten Kennzahlen der Ebene darunter.
dbt-Modelle machen aus Rohdaten saubere, getestete Metriken. KPIs wie CAC, Churn oder Conversion aktualisieren sich automatisch, jeden Tag. Das ist das einheitliche Fundament, auf dem Reporting und Analyse aufsetzen. Du bekommst ein getestetes, dokumentiertes dbt-Projekt, in dem deine abgestimmten KPI-Definitionen als Code liegen.
Auch eine Konsolidierung mehrerer Gesellschaften über verschiedene Buchhaltungssysteme lässt sich so in dbt abbilden, mit dokumentierten Regeln, die dein Team selbst pflegt.
Wenn eine Frage tiefer geht als jedes Standard-Dashboard, analysieren wir sie gezielt, zum Beispiel welche Produkte wirklich Marge machen oder wo Termine offen bleiben. Du bekommst Antworten, die dein Team in Entscheidungen übersetzen kann, samt der Analyse dahinter.
Zum Beispiel eine eigene Marketing-Attribution im Warehouse oder ein Marketing-Mix-Modell, das Budget-Szenarien pro Kanal rechnet.
Am Anfang unseres Business Intelligence Consulting steht meist eine kurze Discovery mit Interviews und einer Sichtung der Quellsysteme. Am Ende stehen ein priorisiertes KPI-Set mit schriftlichen Definitionen, eine Liste der Begriffe, die dein Team noch klären muss, und eine Empfehlung für den technischen nächsten Schritt.
Fünf Kunden, fünf Ausgangslagen: So sieht BI Beratung bei Gemma Analytics in der Praxis aus.
Kommt dir etwas davon bekannt vor? Dann lohnt sich ein Gespräch über deine Datenanalyse und dein Reporting.
Marketing, Finance und Vertrieb melden unterschiedliche Zahlen für dieselbe Kennzahl, weil die Definition nie abgestimmt wurde, und niemand weiß, welcher du trauen kannst.
Zahlen leben in Tabellen, werden einmal pro Woche von Hand aktualisiert und sind am Freitag schon wieder geraten.
KPIs wie CAC, Kanal-Conversion oder Churn lassen sich nicht effizient verfolgen, weil sie nicht einheitlich definiert sind und die Prozesse dahinter manuell laufen.
Ohne abgestimmte KPIs und eine klare Analysestruktur wird jede Frage zur neuen Anfrage: Es gibt mehr Anfragen als Kapazität, und Entscheidungen warten auf Dashboards.
Ohne kuratierte KPIs und technische Hilfe finden Teams außerhalb der IT keine schnellen Antworten auf Business-Fragen.
Die Geschäftsführung sieht eine gemischte GuV-Zahl, und darunter ist jedes Produkt ein Fragezeichen.
Budgetverantwortliche sehen ihre eigenen Ist-Zahlen nicht, und der Bericht für die Geschäftsführung wird jeden Monat von Hand gebaut.
Umsatz aus mehreren Abrechnungssystemen lässt sich nicht sauber in Neu- und Bestandsgeschäft trennen.
Wir arbeiten hands-on und ergebnisorientiert, in vier Schritten. Erst die Zahlen und Definitionen, dann die Tools.
Wir sprechen 30 bis 60 Minuten über deine Herausforderungen, deine Datenlage sowie die Fragen und Kennzahlen, nach denen dein Team steuert.
Wir legen fest, welche Kennzahlen und Definitionen den größten Nutzen bringen, welche Dashboards sie zeigen und aus welchen Quellen die Daten kommen. Am Anfang steht oft eine kurze Discovery mit Interviews, einem Blick auf die Quellsysteme und einer Empfehlung mit Optionen.
Wir bauen die Datenmodelle, die deine KPIs berechnen, und darauf die Dashboards, hands-on, getestet und dokumentiert, und stimmen jeden Schritt mit deinem Team ab.
Deine Teams arbeiten selbst mit den Zahlen und Dashboards. Wo es sinnvoll ist, übernehmen wir zusätzlich Interim-Rollen in deinem Data-Team. Bei einem Kunden haben wir die Analytics-Arbeit getragen, bis die erste eigene Analystin an Bord war, und sie danach unterstützt.
Wir arbeiten unter anderem mit diesen Tools. Welche zu dir passen, hängt von deinem Setup ab.


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